Francisca López

Francisca López

 

Francisca López (* 1974 in Buenos Aires)

Im Jahr 1998 stieß Francisca López durch Zufall (oder lang es auf ihrem Weg?) auf das umfangreiche fotografische Vermächtnis den Portraitfotografen Bandi Binder. Binder, in Ungarn geboren, emmigierte nach Argentinien und erföffente in Buenos Aires ein Fotostudio, das in zu einem führenden Protraitisten seiner Zeit werden liess. Mit großem Engagement und künstlerischer Akribie widmet Lopez der Aufarbeitung und Würdiung von Binders Archiv. Es handelt sich um ein herausragendes zeitgeschichtliches Dokument einer heute schon fast untergegangenen Epoche der Argentinischen Zivilgeschichte, das sie zu eigenen künstlerischen Fotografien ermutigt und beflügelt.

Unterstützung erhält sie u.a. von der Mecenazgo Cultural (Kulturförderung) und der Beca Generación / Premios de Arte Caja Madrid

2001 realisierte sie das Fotoessay ” Puerto Madero. Construcción con despojos “. Hierfür wurde sie zur „Künstlerin des Jahres“ ausgezeichnet. Diese Arbeit ist Teil der Fotosammlung des Museo de Arte Moderno de Buenos Aires.

Von 2006 – 2009 nimmt sie am Weiterbildungsplan für Bildende Künstler im Hangar, Barcelona teil

2010 beteiligte sie sich an Workshops von Pablo Ortiz Monasterio (Fundación Foto Colectania, Barcelona), in 2004 bei Thomas Demand (Malba-Colección Costantini, Buenos Aires), 1999 bei Penelope Umbric (Centro de la Imagen, Mexico DF) und 1996 bei Alberto Goldenstein (Centro Cultural Ricardo Rojas, Buenos Aires). Weitere Arbeiten in Zusammenarbeit mit Jorge Macchi entstanden in den Jahren 2003-2004.

2012 stellt sie Ihre Bilder bei der “On Migration” Messe in Dublin, Ireland, bei der 4. Kunstausstellung in Berlin und bei der Portfolio Review / 5. European Month of Photography in der Berlinischen Galerie aus.

2013 Teilnahme an den Kursen und Programmen der Universidad Torcuato Di Tella, Buenos Aires

Francisca López lebt und arbeitet in Buenos Aires.

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